Reportage

Der Maler Max Slevogt und der Slevogt-Hof in der Pfalz

Im Sommer 2016 habe ich mit der Fotografin Anne Sophie Stolz den Slevogthof besucht. Das Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, das früher als Hofgut der Versorgung der Burg Neukastel diente, liegt oberhalb des Dorfes Leinsweiler an der Südlichen Weinstraße. 1914 kaufte der impressionistische Maler Max Slevogt das Grundstück, ließ das Gebäude als Sommersitz ausbauen und erweitern und bemalte die Zimmerwände und -decken. Der langgestreckte Slevoghof mit Turm, Innen- und Vorhof und einer terrassierten Gartenanlage ist heute ein Museum.

Ein Sommer mit Max Slevogt

Reportage für das Urlaubsmagazin 2017 des Tourismusverbands Südliche Weinstraße e.V.

gemeinsam mit MAGMA Brand Design und der Fotografin Anne Sophie Stolz

Südliche Weinstraße e.V.

Was hat die Pfalz ihren Touristen nicht alles zu bieten? Von Wein, Schnaps und edler Gastronomie über Traditionsfeste, wilde Natur und spannende Erlebnismöglichkeiten für Kinder ist alles dabei. Für die Marketing-Broschüren und Magazine der Tourismuszentrale Südliche Weinstraße e.V. war ich mehrere Jahre lang regelmäßig vor Ort unterwegs, sehr oft auf Weingütern und in Restaurants. Die Weinbauern und Restaurantchefs haben gerne und abwechslungsreich über ihre Arbeit auf dem Felder und im Keller sowie über ihre Küchenkonzepte berichtet, die wir dann in den Wein- und Gastroführern vorgestellt haben. 

Orientierung – Toleranz – Innovation

Stadt­jugend­ausschuss Karlsruhe e.V.

Orientierung – Toleranz – Innovation
Wie sich der Stadt­jugend­ausschuss e.V. Karlsruhe ständig neu erfindet

2026, Lindemanns Verlag & Agentur
ISBN 978-3-96308-272-6

Buch zur Entwicklung des Verbands und der Jugendarbeit in Karlsruhe
Beratung bei Konzeption und Text sowie Lektorat

»Der Stadtjugendausschuss erfindet sich ständig neu«, beschreibt Martin Lenz, viele Jahre der Karlsruher Bürgermeister für Soziales, Jugend, Schulen, Sport, Bäder, Migration und Soziale Wohnraumversorgung, die Entwicklung des Stadtjugendausschuss e.V. Die Stärke des 1951 gegründeten Vereins sei es damals und heute, mit Blick auf pädagogische Entwicklungen flexibel und kurzfristig Angebote ins Programm zu nehmen, die bei Kindern und Jugendlichen nachgefragt werden und wichtige Bedürfnisse befriedigen. 

Das Buch beschreibt, wie der stja in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder gesellschaftliche und politische Anforderungen reflektiert, die Organisation und Pädagogik daran ausgerichtet und neue Angebote für Kinder und Jugendliche in Karlsruhe entwickelt hat. Die Kinder- und Jugendhäuser, Projekte und Fachstellen handeln dezentral und selbständig, aber immer gemeinsam unter einem Dach, orientiert an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. (Text von der Buchrückseite)

Guter Einstieg, guter Ausstieg

Eine Rede strukturieren und schreiben

Jede Rede besteht aus vier Teilen:
  • Anrede
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss

Anrede

Eine Rede beginnt immer mit einer Anrede. Dazu muss sich der Redner oder die Rednerin sehr genau überlegen, wie viel Nähe oder Distanz zum Publikum hergestellt werden soll. Dementsprechend ist die Anrede zu wählen, die von „Meine Damen und Herren!“ über das emphatischere „Meine (sehr) verehrten Damen und Herren!“ bis hin zum kühlen „Hochverehrte Anwesende!“ oder aber auch zum vertrauten „Liebe Freunde!“ reichen kann. Anbiederungen wie auch Brüskierungen sind dabei aber auf jeden Fall zu vermeiden, da sie sich negativ auf da Wohlwollen und damit auch die Aufmerksamkeit des Publikums auswirken.

Einleitung

Die Einleitung, die der Anrede folgt, lässt sich nutzen, um das Publikum zu motivieren. Dazu kann ein passendes Zitat ebenso gut dienen wie eine passende Anekdote. Wichtig ist dabei auf jeden Fall, dass man sich weder im Stil noch im Ton vergreift und trotzdem sofort einen lockeren Einstieg findet. Nichts ist leichter, als zu einem Publikum zu sprechen, das gleich mit der Einleitung schon zu einem Lachen motiviert wird. Solche Auflockerungen sind auch im Hauptteil der Rede von Vorteil.

Inhaltlich sollte die Einleitung auf den Hauptteil abgestimmt sein, so dass sie einen guten Einstieg in das Thema bietet, das anschließend vom Hauptteil erläutert wird. Die Einleitung hat somit die Aufgabe, die Aufmerksamkeit des Publikums zu sichern, damit der Hauptteil aktiv aufgenommen wird. Allerdings sollte die Einleitung nicht bereits die Rede vorwegnehmen. Warum sollte das Publikum aufmerksam zuhören, wenn es schon von vornherein weiß, worauf die Ausführungen hinauslaufen?

Varianten für einen gelungen Rede-Einstieg
  • Eröffnen Sie Ihre Rede mit einem Zitat oder Aphorismus, und stellen Sie dabei den Bezug zu Ihrem Thema her.
  • Beziehen Sie sich auf ein aktuelles Datum oder Faktum, um daran Ihr Thema aufzuhängen.
  • Starten Sie mit einer Anekdote oder einem passenden Witz.
  • Beginnen Sie mit einem unerwarteten Kompliment an Ihre Zuhörer*innen.
  • Heben Sie in einem der ersten Sätze Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und Ihrem Publikum hervor.
  • Steigen Sie mit Bemerkungen zur aktuellen Lage ein, wobei Sie das Lokalkolorit nicht vernachlässigen sollten.
  • Erzählen Sie etwas Interessantes aus der Geschichte
  • Bringen Sie ein Anschauungsobjekt mit und zeigen Sie es zu Beginn mit einigen geschickt gewählten Einleitungsworten.
  • Erzählen Sie eine selbst erlebte Geschichte, mit der Sie einen Bezug zum Thema herstellen können.

Hauptteil

Der Hauptteil bildet den Schwerpunkt der Rede. Hier geht es darum, das Anliegen des Redners oder der Rednerin gut strukturiert an den Mann oder die Frau zu bringen. Besonders gut gelingt dies, wenn bereits in der Einleitung ein Leitfaden erzeugt wurde, beispielsweise mit Hilfe eines Zitats oder einer Anekdote, auf die man sich immer wieder beziehen und die man als Richtschnur für das Entwickeln des Themas nutzen kann.

Schluss

Der Schluss der Rede besitzt eine große Wichtigkeit. Oftmals bleiben die letzten Sätze besser im Gedächtnis als die gesamten Ausführungen davor. Der Redner oder die Rednerin sollte deshalb das Anliegen in den letzten Sätzen noch einmal auf den Punkt bringen. Die HörerInnen sollte im übrigen von selbst merken, dass die Rede zum Schluss kommt. Sätze wie »Ich komme jetzt zum Schluss« wirken immer etwas hölzern. Möglichkeiten zum gelungenen Abschluss einer Rede bieten beispielsweise:

  • ein Aufforderung zum Handeln
  • eine Zusammenfassung der Ausführungen
  • ein ausgewähltes Zitat, das die Meinung des Redners wiedergibt. 

Anregungen für den Rede-Schluss

Beenden Sie Ihre Rede mit:
  • einem Wunsch
  • einer Hoffnung
  • einem Zitat
  • einer Anekdote
  • einem Versprechen
  • einem Ausblick in die Zukunft
  • einer Aufforderung an die Zuhörer
  • einer überraschenden oder erstaunlichen Begebenheit
  • einer freudigen Überraschung für die Zuhörerschaft

Sehr geschickt ist es auch, Anfang und Ende der Rede zu verknüpfen, indem Sie am Ende wieder auf das am Anfang gesagte eingehen oder ein Zitat erneut aufgreifen.

Den wichtigsten Tipp hat der amerikanische Schriftsteller Mark Twain auf den Punkt gebracht: »Eine gute Rede hat einen guten Anfang und einen guten Schluss – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.«

Planung und Vorbereitungen für eine gelungene Rede

Bevor man überhaupt daran gehen kann, eine Rede auszuarbeiten, gilt es, einige informative und technische Fragen zu klären, die auf die Gestaltung der Rede grundsätzlichen Einfluss haben können. Sie werden nachfolgend in Form einer Checkliste aufgeführt:

Wichtige informative Fragen:
  • Anlass und Rahmen der Veranstaltung
  • Thema
  • Redezeit
  • Gesamtprogramm der Veranstaltung
  • Eventuell erforderliche Abstimmung mit anderen Rednern*innen
  • Themen, Redner*innen und der Verlauf eventueller vorangegangener Veranstaltungen
  • Zeitpunkt der Veranstaltung
  • Ort der Veranstaltung
  • Vermutliche Zuhörerzahl
  • Niveau der Zuhörer
  • Mentalität der Zuhörer
  • Eventuelle Ehrengäste
  • Veranstaltungsleitung
  • Geplante Diskussion(en)
  • Besondere Wünsche der Verantwortlichen
  • Wie wird der/die Redner*in vorgestellt?
  • Was ist generell zu beachten?
  • Ist die Presse anwesend? 
Wichtige technische Fragen:
  • Veranstaltungsort (Saal, Freiluft)
  • Lärm- und Störquellen
  • Herumlaufende Bedienung während der Rede?
  • Beleuchtungsverhältnisse
  • Rednerpult vorhanden?
  • Bei größeren Räumlichkeiten: Lautsprecheranlage vorhanden? 
Zu diesen grundlegenden Fragen kommen dann weitere wichtige Aspekte, die der/die Redner*in bedenken sollte.
  • Passende Kleidung für Publikum und Anlass
  • Gut lesbares Manuskript (soll die Rede verteilt oder abgedruckt werden?)
  • Sonstige Hilfsmittel für spezielle Einlagen erforderlich und/oder sinnvoll
  • Zettel mit den Namen aller wichtigen anwesenden Zuhörer sowie Ehrengäste
  • Richtiger Stimmungsfaktor

Last but not least sollte man auch an eine gute eigene Körperverfassung denken. Alkohol sollte man erst nach der Rede zu sich nehmen und grundsätzlich sollte man wenn irgendwie möglich auch nicht allzu müde und damit automatisch unkonzentriert eine Rede halten wollen.

Hat man das alles im Auge behalten, kann man sich daran machen, die eigentliche Rede vorzubereiten.

Rede vorbereiten

Reden werden zu ganz unterschiedlichen Anlässen gehalten:
  • im privaten Bereich wie zum Beispiel bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Trauerfällen
  • im betrieblichen Bereich bei Arbeitsantritten, Verabschiedungen, Beförderungen, Jubiläen oder Versammlungen aller Art
  • in der Öffentlichkeit bei Versammlungen, Einweihungen oder Preisverleihungen

In allen Fällen ist eine umfangreiche Stoff- und Materialsammlung unabdingbar. Je mehr Informationen über den Anlass der Rede bzw. der anzusprechenden Personen vorliegen, desto leichter fällt es, eine passende Rede zusammenzustellen.

Trotzdem gibt es einige grundsätzliche Aspekte, die man immer wie einen Leitfaden als Anleitung für den Aufbau einer passenden Rede verwenden kann wobei hier je nach Anlass leichte Variationen sinnvoll sind.

Rede aus privatem Anlass

Man sollte sich beim Halten einer Rede im privaten Rahmen stets bewusst sein, dass die Rede die Stimmung der Gesellschaft nicht verderben sondern heben soll. Ein häufiger Grund für aufkommende Nachdenklichkeit und Sentimentalität liegt in der vergangenheitsbezogenen inhaltlichen Ausrichtung. Man erzählt zu viel aus der Vergangenheit, anstatt einen Bezug zur Zukunft herzustellen. Schließlich hat auch ein älterer Jubilar noch Wünsche, Träume und Pläne, die es herauszuarbeiten gilt. Rückblicke sind natürlich nicht verpönt; schließlich ist oft etwas Zurückliegendes der Anlass für die Feier. Trotzdem sollte die Rede so gestaltet werden, dass bei allen Rückblicken nicht der Ausblick in die Zukunft vergessen wird.

Für eine private Rede sind deshalb folgende Teile sinnvoll:
  • Anrede
  • Anlass der Feier
  • Dank für die Einladung oder das Kommen der Gäste
  • Herausstellen der zu ehrenden Personen
  • Eventuell eine kurze Rückbesinnung mit Brückenschlag zu Zukunft
  • Was kann oder mag die Zukunft bringen?
  • Was wünschen oder hoffen wir?
  • Abschließende Aufforderung zum Toast oder Abschluss mit einem Dank und 
  • guten Wünschen

Rede aus beruflichem Anlass

Für die Rede aus beruflichem Anlass gilt vieles dessen, was über die private Rede gesagt wurde. Besondere Beachtung gilt dabei aber auch dem Verhältnis zwischen Redner*in und Anlass bzw. anzusprechender Person.

Man sollte zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass nach der Feier wieder der Alltag einkehren wird und sowohl der/die Redner*in als auch die ggfs. angesprochene Person sich an dem messen lassen müssen, was in der Rede eventuell etwas arg überschwänglich gesagt wurde.

Zehn Regeln für eine Antritts-Rede

Wenn Sie ein Amt oder eine neue Position antreten, wird von Ihnen regelmäßig eine Antrittsrede erwartet. Sie können diese nutzen, um Ihre Interessen und Ansichten darzustellen, aber auch sich selbst.

  1. Nehmen Sie Ihre Antrittsrede ernst, denn bei Ihrer Antrittsrede müssen Sie mit großer Aufmerksamkeit rechnen, weil Ihr Publikum neugierig auf Sie ist.
  2. Sorgen Sie für den richtigen Rahmen, indem Sie sich für Ihre Rede Zeit nehmen und auch Zeit einplanen, um anschließend eventuell noch einige Einzelgespräche führen zu können.
  3. Zeigen Sie sich im besten Licht und achten Sie auf passende Kleidung.
  4. Suchen Sie nach Gemeinsamkeiten, denn Gemeinsamkeiten verbinden.
  5. Klären Sie vorher für sich selbst Ihr Redeziel und stellen Sie dieses deutlich heraus.
  6. Loben Sie was vor Ihnen war und formulieren Sie vorsichtig neue Wege und Ziele. Denn mit Ihnen beginnt keine neue Zeitrechnung. Andererseits wollen Sie auch nicht auf der Stelle treten, sondern müssen eine Weiterentwicklung Unterstützung.
  7. Versprechen Sie auf gar keinen Fall etwas, was Sie später nicht halten können.
  8. Bleiben Sie glaubwürdig. Müssen Sie in absehbarer Zukunft negative Nachrichten überbringen, dann tun Sie es sofort und nutzen Sie die Gunst der Stunde darüber hinaus positive Entwicklungen, Pläne und Maßnahmen aufzuzeigen.
  9. Lassen Sie sich nicht vor fremde Karren spannen, indem Sie sich zum Spielball fremder Interessen machen lassen. Es ist Ihre Antrittsrede. Sagen Sie das, was Sie sagen möchten. Andere sollen für sich selbst reden.
  10. Erhalten sie sich Ihre Gestaltungsfreiheit, indem Sie sich nicht durch absolute Aussagen für die Zukunft festlegen. Bleiben Sie offen für Abweichungen von Ihrer Linie, ohne dabei eine 180-Grad Wendung machen zu müssen. 

Rede in der Öffentlichkeit

Auch die Rede in der Öffentlichkeit orientiert sich an dem bisher gesagten. Einen Sonderfall bildet dabei jedoch die Rede anlässlich eines Todesfalls, die immer etwas heikel ist.

Rede anlässlich eines Todesfalls

Bei der Rede anlässlich eines Todesfalls ist zum einen auf die Pietät und zum anderen auf eine angemessene Kürze der Rede zu achten. Dabei ist es hierzulande üblich geworden, den Toten in einer Grabrede direkt anzusprechen, obwohl man sich eigentlich fragen sollte, ob es nicht besser ist, sich statt dessen an die Trauernden zu wenden, denn schließlich sind sie es, die des Trosts bedürfen.

Ganz wichtig bei einer Trauerrede ist der Ton. Wie der Redner spricht ist oftmals wichtiger als das, was er sagt. Gerade bei einer Trauerrede spielen Gefühle eine ganz große Rolle.

Für die Vorbereitung einer Rede können die nachfolgenden Fragen behilflich sein:
  • Wie stand der Redner/die Rednerin zum Toten?
  • Was bedeutete der/die Verstorbene dem Redner/der Rednerin, der Familie, der Firma, dem Verein?
  • Was kann die Trauernden trösten?
  • Wie kann man den Trauernden helfen? Wer kann helfen?
  • Kann eine biblische Aussage angeführt werden? Hierbei ist jedoch auch das Verhältnis des Toten zum Glauben zu berücksichtigen. 

Alter Schlachthof Karlsruhe


2013 ist unsere Bürogemeinschaft aus der Karlsruher Herrenstraße in die zu Büro- und Atelierräumen umgebaute Remise gezogen und nannte sich von da an »bureau remise«. Die Fotos zeigen die Entwicklung auf dem Schlachthof seit 2012.

2023 habe ich nach zehn wunderbaren gemeinsamen Jahren den Alten Schlachthof verlassen, arbeite aber weiterhin mit den Kolleginnen und Kollegen regelmäßig zusammen.

Das bureau remise im Kultur- und Kreativareal

Ende des 19. Jahrhunderts entstand am östlichen Stadtrand von Karlsruher ein neuer Schlachthof. Der umfangreiche Neubau ermöglichte es, ältere Schlachtstellen in der Innenstadt aufzugeben, was der Stadthygiene und der Modernisierungen des Zentrums zugute kam. Auf dem Areal an der Durlacher Allee entstanden ab 1885 etwa zwanzig Gebäude für den neuen Viehhof und den eigentlichen Schlachthof. In den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen mehrere historische Gebäude abgebrochen und durch neue Hallen ersetzt. Der Viehhof schloss seine Pforten 1990 und es siedelten sich Speditionen und Handelsunternehmen auf dem Gelände an. Der Schlachthof stellte den Betrieb 2006 schließlich endgültig ein. Bereits 1992 zog das Kulturzentrum Tollhaus in ein Gebäude auf dem Viehhof, Künstler und Kunsthandwerker bezogen (noch ungeheizte) Räume und Werkstätten. Das Konzept zur Umnutzung des Geländes in ein Kultur- und Kreativareal entstand während der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010 und wurde auch später weiterverfolgt. 

2012 besichtigen wir zum ersten Mal die alte Remise

2013 kurz vor dem Einzug sind die Zwischenwände nun drin

2013 geschafft! willkommen im neuen bureau remise

2014 wird überall umgebaut und zahlreiche neue Standorte werden bezogen

2016 blühts in der Aura-Zone und auf der ehemaligen Schlachthofstraße fährt nun die Straßenbahn

2019 gibt es immer noch einige unberührte Ecken und prachtvolle Blicke zu entdecken

Kinderbuch

Duden 24+: Schnell, schneller, am schnellsten!
Fischer Kinder- und Jugend­buch­verlag GmbH
Frankfurt, 2017

Konzeptentwicklung und Text

Illustration Maria Karipidou

Schnell, schneller, am schnellsten!

Wer ist schnell, und wer noch schneller? Wer fliegt mit dem Hubschrauber am höchsten und welcher Einkaufskorb ist am größten? In der Stadt ist einfach so viel los!

Das lustige, knallbunte Kinderbuch mit Schiebern in jeder Pappseite lässt Kinder ab zwei Jahren staunen und bietet ihnen zugleich die Möglichkeit, ihren Wortschatz spielerisch zu erweitern und neue Adjektive sowie korrekte Steigerungsformen zu lernen.

Schreiben

Zwölf Tipps für gute Texte

Das Thema kling spannend, aber der Text liest sich wie eingeschlafenen Füße? Lahm, ohne Dynamik und steif? Das lässt sich mit richtiger Wortwahl und Satzstruktur verbessern. Hier sind zwölf nützliche Regeln, wie man Bilder im Kopf erzeugt:

1: Schreiben Sie konkret statt abstrakt. Bitte stellen Sie sich eine Pflanze vor. Geht nicht, weil Sie nicht genau wissen, was ich meine? Eine dunkelrote Rose? Geht besser, oder? Ein Vergissmeinnicht. Ein kleiner Strauß Schneeglöckchen. Da haben Sie ein klares Bild im Kopf. Und genauso funktioniert das bei Gebäuden, Tieren, Personen, Geräten oder Tonträgern. Schreiben Sie immer so genau und konkret Sie können. 

2: Schreiben Sie über Menschen. Alles, was einem Menschen passiert, interessiert uns. Wir können es uns vorstellen und nachempfinden. Deshalb sind personalisierte Geschichten besser als allgemein formulierte. Erzählen Sie das Schicksal oder das Erlebnis eines Menschen so konkret und detailreich, wie möglich. Ihre Leser werden diese Geschichte „miterleben“ und selbst von einem auf viele Menschen schließen können. 

3: Vorsicht mit Fachjargon und Fremdwörtern. Wenn Sie für ein Fachpublikum schreiben, können Sie Fachbegriffe verwenden. Werfen Sie aber nicht übertrieben mit dem Branchenjargon um sich. Für Leser*innen, die keine spezifischen Kenntnisse zum Thema haben, reduzieren Sie Fachbegriffe und Fremdworte auf das nötigste und erläutern Sie sie. Versuchen Sie, komplexe Zusammenhänge einfach zu strukturieren und anschaulich und bildhaft darzustellen. 

4: Verben machen den Text lebendig. Benutzen Sie häufig Verben, sie machen Texte lebendig und treiben die Handlung voran. Wählen Sie Verben möglichst konkret und bildhaft (lachen, laufen, rennen, schreien, lieben, fürchten, hassen) und klingend (rascheln, knistern, zischen, brummen …). Blasen Sie Verben nicht künstlich auf (durchkonstruieren, abzielen …) und verwenden Sie nur selten Verben, die von Substantiven abgeleitet sind (problematisieren, beinhalten, erfolgen …).

5: Verwenden Sie kurze statt lange Wörter. Wählen Sie eher kurze, einfache Worte und lösen Sie zusammengesetzte Worte möglichst auf. Vermeiden Sie Hauptwortstarre und reduzieren Sie zusammengesetzte Substantive ohne bildliche Kraft (Innovationsdruck, Sicherheitsabhängigkeit, Optimierungspotential, Fachkompetenz …). Verwenden Sie stattdessen Substantive mit Bild und Eigenschaft (Starker Regen ist ein Wolkenbruch, leichter Regen Nieselregen).

6: Nominalstil wirkt aufgeblasen und steif. Nominalstil, das sind Sätze mit massenweise Substantiven. Substantivierung bedeutet, auch aus Verben Hauptwörter zu machen – die dann ein zusätzliches, oft eher schwaches Verb benötigen (Beschluss fassen statt beschließen, Besuch abstatten statt besuchen, Verabredung treffen statt verabreden). Nominalstil kennen wir aus der Verwaltung und aus Gesetzestexten – und wir mögen ihn dort nicht. 

7: Adjektive vorsichtig benutzen. Adjektive sollen Substative näher beschreiben und präzisieren, sonst nichts. Das blaue Haus. Die blonde Frau. Seien Sie vorsichtig mit bewertenden Adjektiven wie attraktiv, dramatisch, großartig, erfreulich, wesentlich … Sie klingen schnell werblich und beschreiben nicht. Das bedeutet, dass sie das Bild im Kopf der Leser*innen nicht verbessern, sondern ihm nur Ihre eigene Bewertung überstülpen. 

8: Passivkonstruktionen vermeiden. Viele Passivkonstruktionen machen einen Text sperrig und distanziert. Passiv-Sätze haben kein handelndes Subjekt und sind deswegen oft menschenleer (siehe Punkt 2). Der Passivsatz (Dem Theater werden die Mittel gestrichen.) kennt keine Verursacher, der Aktiv-Satz nennt hingegen Ross und Reiter (Die Landesregierung streicht dem Theater die Mittel.) Abhilfe: markieren Sie alle Sätzen mit „wurden“, „werden“, „wird“ in Ihrem Text und bauen Sie möglichst viele davon um.

9: keine Worthülsen, Floskeln und Redewendungen. „Bildhaft schreiben“ bedeutet, mit Wörtern Bilder malen und Szenen darstellen. Das geht aber nur mit frischen, ungewöhnlichen Formulierungen. Auf meiner persönlichen Streichliste der abgenutzten Redewendungen und Floskeln stehen: das Tanzbein schwingen, bis auf den letzten Platz besetzt, anwesende Mitglieder, zahlreiche Versammelte, attraktive Preise, dreiste Räuber, frecher Dieb, eine Träne verdrücken, fieberhafte Suche, Fahndung unter Hochdruck, Bild des Grauens.

10: Gute Zitate und wörtliche Rede verwenden. Zitate und wörtliche Rede machen einen Text buchstäblich lebendig. Wir können die Akteur*innen „hören“, erleben eine Ansprache oder einen Dialog quasi in Echtzeit mit und stecken direkt im Geschehen. Wörtliche Rede kann helfen, Charaktere und Situationen plastisch zu machen ohne dass wir im weiteren Text viel erläutern müssen. 

11: Füllwörter im Korrekturdurchgang streichen. Füllwörter blasen einen Text künstlich auf und machen ihn schwammig und ungenau. Sie schwächen Aussagen – oft ungewollt – ab und sollten deshalb im Korrekturdurchgang auf ihren tatsächlichen Nutzen überprüft und reduziert werden. Meine Liste lässt sich sicher erweitern: nun, aber, auch, doch, jetzt, ja, also, auch, natürlich, noch, nämlich, rund, circa, eigentlich, wirklich, vielleicht …

12: Die Satzlänge steuert das Texttempo. Die meisten Sätze eines Textes sollten aus normalen deutschen Hauptsätzen bestehen: Subjekt – Prädikat – Objekt. Jeder Regelbruch stört den Lesefluss und lässt den Leser besondere Wichtigkeit vermuten. Deshalb sollte man ihn nur selten und mit gutem Grund einsetzen. Die Satzlänge steuert die Textschnelligkeit. Überraschungen und Aktionen brauchen kurze Sätze, Hintergründe und Erläuterungen etwas längere. Abwechslungsreich für den Leser ist eine Mischung aus kurzen und mittellangen Sätzen. 

Vom Copy-Bullshit zu lebendigen Texten

Sigrid Frank-Eßlinger

Ich entwickle für Sie und mit Ihnen Kommunikations­maßnahmen oder überprüfe Ihre bisherigen Konzepte. Dabei liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf der internen Kommunikation sowie auf Konzepten für die Öffentlichkeitsarbeit, Recherche und Text für Bücher sowie Beratung für die Corporate Design-Entwicklung. Darüber hinaus biete ich Fachcoachings an zu Sprache, Texten, Presse, Präsentation, Moderation sowie Team- und Zielgruppen-Kommunikation.

In Freiburg, Wien, Heidelberg und Tübingen habe ich Geschichte und Politikwissenschaften studiert und in Stuttgart-Hohenheim Kommunikationswissenschaften/Journalismus. Nach Stationen im Stuttgarter Landtag und in mehreren Agenturen in Karlsruhe, Stuttgart und München bin ich seit 2003 selbständig und arbeite als Kommunikationsberaterin, Journalistin und Moderatorin für Kunden aus Unternehmen, Politik und Verbänden. Bis 2023 war ich Mitglied in der Bürogemeinschaft für Gestaltung »bureau remise« im Karlsruher Kreativpark Alter Schlachthof und habe an verschiedenen Hochschulen künftige Grafik-Designer in den Fächern Text, Konzept und Rhetorik unterrichtet.

TEXT UND KONZEPT • KOMMUNIKATION • BUCHPROJEKTE • TEAMWORKSHOPS • REPORTAGEN • PRESSEARBEIT • MODERATION • KOMMUNIKATIONSBERATUNG • RECHERCHE • LEKTORAT • RHETORIK • MARKETING • GESCHÄFTSBERICHTE • MARKENAUFTRITT • MARKETINGKAMPAGNEN • MAGAZINENTWICKLUNG • FOTOGRAFIE • BERATUNG • KOMMUNIKATIONSKONZEPTE • INTERNE KOMMUNIKATION • UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

Mit Fragen führen

Die besten Techniken für Führungskräfte und Coaches

Taschenbuch ›Mit Fragen führen in der Reihe Taschenguide des Haufe-Verlags.

Autorin: Sigrid Frank-Eßlinger

Recherche, Strukturierung und Text

Erscheinungs­jahr 2017, seither drei weitere Auflagen und eBook-Version

Über das Interview, das ja im Wesentlichen aus Fragen und Antworten besteht, sagte der Publizist Hans-Joachim Netzer einmal, es sei die schwierigste journalistische Form überhaupt: »Es verlangt genaue thematische Vorbereitung, aber dann größte Zurückhaltung des eigenen Wissens. Es verlangt Kontaktbegabung, Selbstsicherheit und Takt. Es verlangt aber auch Energie und Zielbewusstsein in der Gesprächsführung sowie Anpassung an den jeweiligen Gesprächspartner, an die Atmosphäre und an die Situation.« Genau diese Sensibilität ist auch nötig, wenn wir Fragen im beruflichen Alltag einsetzen. Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen, ist jedoch keine Begabung, die einigen wenigen in die Wiege gelegt ist. Es braucht auch keine journalistische Qualifikation dazu. Wie so oft, kommt es auch hier auf die richtigen Techniken an. Und genau diese vermittelt der TaschenGuide »Mit Fragen führen«. 

Das Buch erklärt unter anderem, in welcher Situation sich welcher Fragetyp anbietet, welche Fragen man unbedingt vermeiden sollten und warum Zuhören zum Fragen dazugehört. 

Die Kapitel:

Klug gefragt ist halb gewonnen

Die Macht des Fragens
Ohne Fragen keine Kommunikation
Konstruktiv führen mit Fragen
Wer fragt, muss auch zuhören können 

Fragen über Fragen: Typen und Techniken

Die klassischen Fragetypen 
Fragen mit bestimmten Funktionen 
Systemische Fragen 
Ungewöhnliche Fragen 
Paraphrasieren und objektivieren 
Fragesystematik und -modelle 

Fragestrategien für den Berufsalltag 

Ziele und Aufgaben festlegen 
Meetings gestalten und Prozesse moderieren
Im Mitarbeitergespräch 

Die falschen und die bösen Fragen 

Fehler, die Sie beim Fragen vermeiden sollten 
Fiese Fragen und wie man darauf reagiert 
Warum Schweigen manchmal die beste Lösung ist  

Der Körper fragt mit  

Mit Haltung, Gesten und Mimik kommunizieren  
Keine Frage ohne Körpersignale 
Dialoge positiv gestalten mit Körpersprache 
Literatur und Stichwortverzeichnis 

Lampen­fieber

Was tun gegen die große Angst vor der Blamage?

Unseren Vorfahren, die gelegentlich mit einem Säbelzahntiger um ihr Leben kämpften, waren Adrenalin-Schübe durchaus willkommen: In Todesangst half das Stresshormon, den ganzen Körper in Alarmbereitschaft zu versetzen, die Muskeln besser zu durchbluten und die Aktivität des Großhirns herunter zu fahren. Denn für Begegnungen dieser Art gab es schließlich nur zwei mögliche Reaktionen: Kampf oder Flucht. 

Auge in Auge mit einer Großkatze käme uns heute diese Körperreaktion natürlich weiterhin gelegen. Sehr ungelegen hingegen ist es, wenn uns die moderne Form der Kampfbereitschaft überflutet: das Lampenfieber. Gerade jetzt! Wo ich doch sehr souverän diesen Vortrag halten, ein Lied singen oder mich im Bewerbungsgespräch beweisen will. Na eben! Rein körperlich gesehen empfinden wir diese Situationen genauso bedrohlich wie den Tiger mit den langen Zähnen. Unser Problem liegt doch eher darin, dass wir beim Vortrag mit kampfbereiten Muskeln und einem lahm gelegten Großhirn weniger anfangen können als unsere Vorfahren. 

Was also tun? Sich nicht noch zusätzlich aufregen, lautet das erste Gebot. 

Wenn Sie rote Flecken am Hals bekommen, ärgern Sie sich nicht und fürchten Sie sich auch nicht davor, sondern tragen Sie einen leichten Schal. Vermeiden Sie in diesem Sinne alles, womit Sie sich selbst zusätzlichen Stress machen. Bestimmt habe ich nachher einen Blackout! Sicher merken alle, dass ich zittere! Oh Gott, ich blamiere mich so schrecklich! Das alles verstärkt die Stresssituation und verlängert die Phase der Hormonausschüttung. 

Sinnvoller ist es, sich selbst positive Sätze zu sagen: Ich habe alles im Griff. Ich bin bestens vorbereitet. Ich freue mich darauf, mein Wissen weiterzugeben. Das Publikum ist daran interessiert, was ich zu sagen habe. Gerade dieser Punkt ist wichtig: Das Publikum ist nicht Ihr Feind. Niemand wartet darauf, dass Sie sich blamieren. Die Zuhörer wollen informiert und unterhalten werden. Wenn Sie spannende Dinge unterhaltsam vortragen, können Sie das Publikum schnell gewinnen. Also freuen Sie sich auf Ihren Vortrag und sprechen Sie gerne zu Ihrem Publikum. 

Ein Wort zur guten Vorbereitung: Je mehr Sie sich vor Lampenfieber fürchten, oder schon wissen, dass Sie zu Beginn einen relativ hohen Adrenalinschub bekommen, desto besser sollten Sie sich vorbereiten. Das gibt Ihnen ein sicheres Gefühl. Außerdem hilft mehrfaches Durchdenken und lautes Vortragen dabei, sich Halbsätze und Formulierungen zu merken. Sie lassen sich dadurch auch dann gut abrufen, wenn wir ein bisschen aufgeregt sind. Zur guten Vorbereitung, das sei nur nebenbei gesagt, gehört auch, sich rechtzeitig mit dem Raum und der Vortragssituation vertraut zu machen und die Technik zu überprüfen. 

Ihr Hände und Ihre Stimme zittern zu Beginn des Vortrags, und Sie haben das Gefühl, dass Sie nicht genug Luft bekommen? Die gute Nachricht lautet: Adrenalin kommt schnell, aber es baut sich auch schnell wieder ab. Deshalb: Versuchen Sie Anfangsaufregung zu ignorieren. Auf Zuhörer wirkt es durchaus sympathisch, wenn die Rednerin oder der Redner am Anfang ein bisschen aufgeregt ist und Sie können davon ausgehen, dass sich das überschüssige Adrenalin in wenigen Minuten zurückbildet. 

Was halten Sie übrigens davon, das nächste Mal dankbar zu registrieren, dass Ihr Körper Sie in dieser herausfordernden Situation, die vor Ihnen liegt, unterstützten will? Denn schließlich hilft Ihnen eine angemessene Portion Stresshormon auch, sich zu konzentrieren und Ihre Präsenz während des Vortrags aufrecht zu erhalten. 

Wenn Sie Ihrem Körper ein zusätzliches Signal geben wollen, das soweit alles in Ordnung ist und er den Adrenalinspiegel reduzieren kann, versuchen Sie langsam und gleichmäßig zu atmen. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Ausatmung, Einatmen ist ein Reflex, der von selbst funktioniert. Wenn Sie langsam, gleichmäßig und tief ausatmen, tun Sie damit zugleich etwas gegen die Kurzatmigkeit, die bei Aufregung auftreten kann: Das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen entsteht nämlich oft dadurch, dass wir uns verspannen und nicht ausreichend ausatmen, bevor wir wieder einatmen. 

Und wenn Sie doch einen Blackout bekommen? Denken Sie daran, dass eine kurze Sprechpause von den Zuhörer*innen noch gar nicht als Blackout empfunden wird. Wenn Sie sich jetzt nicht zusätzlich verkrampfen, sondern möglichst selbstverständlich zu Ihrem nächsten Stichwort übergehen, merkt vermutlich kaum jemand etwas. Zur Sicherheit planen Sie vorher, was Sie im Fall eines Blackouts tun wollen: ein Beispiel erzählen, das Gesagte zusammenfassen oder einen Schluck Wasser trinken. Meistens findet man auf diese Weise wieder ganz leicht in den Vortrag zurück. 

Und noch ein Trost zum Schluss: Noch niemand hat Lampenfieber im Handumdrehen verloren. Es wird nur Stück für Stück weniger, wenn Sie daran arbeiten. Aber das funktioniert. Garantiert.