Apotheker handeln. Gemeinsam.

Sanacorp Pharmahandel GmbH und Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung, Planegg

Apotheker handeln. gemeinsam. 100 Jahre Sanacorp 2024
Recherche, Organisation, Kapitelstruktur und Texte
Grafik Susy Schafheutle und Erwin Fieber

Sanacorp Pharmahandel AG und Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung, Planegg

Apotheker.handeln, 75 Jahre erfolgreiche unternehmerische Initiative 1999
Recherche, Organisation, Kapitelstruktur und Texte
Historische Recherche Apotheker Ekkehard Dochtermann
Grafik Gerwin Schmidt

Zwei Chroniken der Apothekergenossenschaft Sanacorp eG pharmazeutische Großhandlung

So lange können Kundenbeziehungen dauern: 1999 habe ich – noch als Mitarbeiterin in einer Karlsruher Kommunikationsagentur und gemeinsam mit einer Kollegin – die Unternehmens-Chronik zum 75. Geburtstag der Apothekergenossenschaft Sanacorp organisiert, strukturiert und geschrieben. Damals auf Basis von umfangreichen Recherchen des Apothekers und Sanacorp-Aufsichtsratsvorsitzenden Ekkehard Dochtermann.

25 Jahre später entstand zum 100. Geburtstag dann eine erweiterte und überarbeitete Ausgabe, diesmal in Zusammenarbeit mit den Grafikern Susy Schafheutle und Erwin Fieber aus dem bureau remise im Alten Schlachthof.

Besuch uns auf dem Bauernhof

Duden 30+: Besuch uns auf dem Bauernhof
Mein Finger-Wanderbuch

Fischer Kinder- und Jugend­buch­verlag GmbH Frankfurt, 2015

Konzeptentwicklung und Text

Illustration Maria Karipidou

In diesem Fingerspuren-Buch mit Über­raschungs­klappen können Kinder ab 30 Monaten selbst aktiv werden und Küken, Kuh und Traktor den Weg nach Hause zeigen. Dazu folgt man den Finger-Spuren über den Hühnerhof, durch das Gemüsebeet oder über die Kuhweide. Am Ende jeder Spur befindet sich eine Klappe, hinter der sich eine Überraschung verbirgt. Wo wohnen die Bauernhoftiere und wer erwartet sie zu Hause?

Buchprojekt

Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreisverband Stuttgart

Schon Vatis Opa war dabei, Hundert Jahre Arbeiter-Maifeiern in Stuttgart
Silberburgverlag Stuttgart, 1990

Buch zur Geschichte des Ersten Mai in Stuttgart, Historische Recherche, Konzeption und Textung

Schon Vatis Opa war dabei

Zum hundersten Jubiläum der Arbeiter-Maifeiern im Jahr 1990 hat der DGB Stuttgart eine historische Recherche beauftragt und ein Buch im Silverburgverlag veröffentlicht. Es zeichnet die Geschichte der Maifeiern in Stuttgart nach, einem der Zentren der Arbeiterbewegung. Das Buch, das sich an Gewerkschafter, aber auch an historisch, politisch und stadtgeschichtlich Interessierte richtet, konnte auf zahlreiche zuvor unveröffentlichte oder neu entdeckte Dokumente zugreifen. Es zeigt, dass sich die Arbeiter-Maifeiern in den vergangenen 100 Jahren nicht geradlinig entwickelten, sondern sich sowohl die aktiven Gruppen wie auch die Formen und inhaltlichen Schwerpunkte änderten. Das Buch berichtet chronologisch vom Aufbruch der Arbeiter unter dem Sozialistengesetz, der Zeit der Weltkriege und Verbote im Nationalsozialismus sowie über die Zeit des Wiederaufbaus. Es zeigt zahlreiche Fotos, alte Plakate und zitiert Abschnitte aus historischen Dokumenten und Zeitungsartikeln.

Streetart

Eine meiner persönlichen Leidenschaften

BASTARD Choose my Identity

BASTARD – CHOOSE MY IDENTITY
Buch von Christian Ernst, Lars Harmsen, André Rösler und Ulrich Weiss

Actar-Verlag, Barcelona 2005

Texte, Beratung, Lektorat und Interview

BASTARD Choose my Identity: Sag wer ich bin und gib mir ein Gesicht. Es wird Dich ebenso spiegeln wie manches von mir.
Bastard is about the personal interpretation of manifold impressions. Globalisation does not only have a negative impact. It also opens an exciting new era. Photography, illustration, graphic design and typography merge into a tightly woven work expressing culture, everyday life, movement, branding as well as national and personal identity.

What arises, when the world fuses into a global village, when cultures mix and traditions dissolve? In search of cultural identity and cultural bastarding Christian Ernst, Lars Harmsen and André Rösler visited hot-spots of globalisation. Mit Künstlern, Musikern und Designern interpretierten sie Bastardisierung. Autoren mit Migrationserfahrung steuerten Erzählungen und Gedichte bei.

Mit Texten von LASZLO CSIBA, RADEK KNAPP , SUDABEH MOHAFEZ, JOSE F. A. OLIVER, SELIM OZDOGAN, ILIJA MARINOW TROJANOW

Over 50 Typefaces created by typographers from all over the word als well as soundtracks and 50 highres images are enclosed on CD. (Klappentext)

The Bastard-Project: 21 Tage Künstler sein

Ein Interview mit Christian Ernst, Lars Harmsen, André Rösler und Ulrich Weiß. Die Fragen stellte Sigrid Frank-Eßlinger.

Frage: Drei von Euch, André, Christian und Lars, sind für das Bastard-Buch um die Welt gereist. Von Frankfurt nach Mexiko City, Los Angeles, Tokio, Hong Kong, Bangkok und Dubai und zurück. Warum gerade 21 Tage, und welche Bedeutung hatten diese Städte für Euch.

Christian Ernst: Wir alle haben normalerweise kommerzielle Aufträge, mit denen wir unser Geld verdienen. Wir haben beschlossen, 21 Tage einem freien Thema zu widmen. Nicht, um in dieser Zeit ewas zu vollenden, sondern um auf der Suche zu sein. 21 Tage kein Auftrag, keine Familie. 21 Tage Künstler sein. Das klingt wenig, ist aber viel Zeit. Für mich ein Luxus. Erst dann hatten wir die Idee, um die Welt zu fliegen. Und es ging nicht einmal darum, genau diese Städte zu besuchen. Es gibt noch mindesten 20 Städte, die mir genauso wichtig wären. 

Lars Harmsen: Bastard ist das Folgeprojekt des VERSUS-Buches, bei dem Uli, Christian und ich schon zusammen gearbeitet haben. Es ist eine konsequente Weiterführung unserer Font- und Typografiearbeit, bei der wir uns inzwischen stark für bastardisierte Fonts interessieren.

André Rösler: Wichtig ist, dass wir nicht gesagt haben, wir machen eine Reise und dann darüber ein Buch. Sondern es gab zuerst die Bastard-Idee von Lars, und dann die Überlegung, wie wir uns auf eine künstlerische Weise damit auseinander setzen können.

Christian Ernst: Wir haben uns drei Wochen gegeben, und dann erst die Reise geplant.

Ulrich Weiß: Zur Idee gehörte es, dass man in dieser kurzen Zeit nur an die Oberflächen gehen kann. Diese Fassaden sind sehr ehrlich und stellen die Gesellschaft sehr gut dar. 

André Rösler: Ja, und auch die Geschwindigkeit ist ein ganz wichtiger Aspekt des Bastard-Themas. Es gab sie in bestimmten Bereichen natürlich immer, aber nicht so global, nicht so schnell und nicht mit dieser Wucht wie heute. Dadurch, dass wir in die drei Wochen so viele Städte besuchten, haben wir uns quasi selber diese Geschwindigkeit aufgezwungen. Und wollten sehen, wie sich unsere Wahrnehmung verändert, wenn wir Hektik, Jetlag und ständiger Veränderung ausgesetzt sind. Das war das Experiment.

Frage: Also war die Geschwindigkeit für Euch nicht eine Schwierigkeit, die Ihr auf Euch genommen habt, um es in 21 Tagen um die Welt zu schaffen, sondern Teil des Konzepts?

Christian Ernst: Ich hatte immer das Gefühl, ich kriege zu wenig mit, das ist alles zu schnell. Die Wahrnehmung der einzelnen Städte vermischte und verschob sich. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es etwas gebracht hätte, zwei Tage länger dort zu sein. Und dann: Kaum waren wir im Flieger, kam schon die nächste Stadt und hat uns weiter gedrängt.

Lars Harmsen: 21 Tage Weltreise spiegeln das wider, was Internet ausmacht. Sich an den Rechner setzen, eine Mail verschicken ans andere Ende der Welt und wenige Minuten später schon die Antwort bekommen. Wir haben uns mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt und dem ausgesetzt, was Globalisierung antreibt. 

Ulrich Weiß: Hochgeschwindigkeit und Vernetzung habt ihr in dieser Weltreise untersucht. Ihr habt Euch ja wirklich diesem Experiment ausgesetzt und wusstet vorher nicht, funktioniert das, schafft ihr das, kriegt ihr überhaupt etwas mit oder klappt ihr nach 12 Tagen um. 

André Rösler: Wir haben die Städte bereist, wie man Bücher von ausländischen Designern betrachtet, oder Webseiten. Man weiß nicht, wer der Designer ist, wo er lebt und was er macht. Darum kümmert man sich in diesem Moment nicht, man schaut sich direkt an, was er macht. 

Christian Ernst: Wir wussten ja vorher auch gar nicht, was passieren würde. Wir haben auf der Reise eigentlich nur Material gesammelt und später ging unsere Arbeit erst richtig los. Wir waren hinterher regelrecht leer, brachten aber Fotografien, Tonbandaufnahmen, Zeichnungen und vor allem Erinnerungen mit zurück. Wir haben unterwegs  Leute getroffen, uns mit ihnen auseinandergesetzt und angefreundet. Und in dem Moment, als wir sie ins Herz geschlossen hatten, sind wir schon wieder weiter gefahren. Ich kann mich noch an Mexiko City erinnern, wo ihr mit zehn Typografen stundenlang über Typografie und Zeichnungen geredet habt. Das war ja nicht oberflächlich, denn sonst wären wir ja nur als Voyeure durch die Städte gezogen. 

André Rösler: Ja, das ist richtig, aber das haben wir nicht in einem wissenschaftlichen Sinne getan.

Christian Ernst: Nein, wir sind aber auch nicht mit dem Ziel unterwegs gewesen, etwas zu untersuchen. Höchstens in einem künstlerischen Sinne. Wir sagen vielleicht besser, wir wollten spüren.

André Rösler: Ja, spüren ist besser.

Frage: Globalisierung wahrnehmen und empfinden also. Und wie war es? Was habt ihr erlebt und empfunden? 

Christian Ernst: Ich kann nicht sagen, was die besten oder wichtigsten Eindrücke waren. Unsere Arbeit und das Buch sollen den Prozess widerspiegeln. Wir haben uns einfach in Bewegung gesetzt, und in dieser Bewegung sind wir immer noch. 

Ulrich Weiß: Der Prozess geht weiter, es hört ja nicht mit dem Buch auf. 

Christian Ernst: (lacht) Es gibt am Schluss eine zwölfbändige Enzyklopädie über Bastard. Das ist nur der erste Band.

Lars Harmsen: Im Vorfeld haben wir Kontakte zu Leuten geknüpft, die wir nicht kannten. Alle Treffen waren unheimlich intensiv, freundschaftlich und amüsant und gaben einem nie das Gefühl, Tourist zu sein. Wir gehörten dazu und waren unter Kollegen. Wir haben Leute getroffen, die genauso ticken wie wir. Dadurch haben wir uns immer sehr schnell wohl gefühlt. Obwohl wir in der Fremde waren. Das hat mich sehr beeindruckt. Ich hatte nie das Gefühl, Tourist zu sein. 

Christian Ernst: Ja, und das Gefühl, dass es auch für die Leute, die wir getroffen haben, immer noch etwas Besonderes war. Globalisierung hin oder her. Und dass es möglich ist, ohne dicken Auftrag einfach mal Kollegen in Mexiko City oder Hong Kong zu treffen. Die hatten schließlich auch viel zu tun. 

André Rösler: Was für mich geblieben ist, ist die Wahrnehmung der Orte. Sie ist anders, als wenn man von zu Hause aus losfährt. Und sie verändert sich völlig, wenn man von Ort zu Ort fliegt und nacheinander vier, fünf oder sechs Städte besucht. Man nimmt die Orte dann anders wahr, als wenn man direkt von hier aus etwa nach Tokio fliegen würde. Das hat mich für die Menschen und die Städte sehr sensibilisiert. Ich habe plötzlich andere Vergleiche gezogen. Wie waren sie hier, wie da? An diesen Effekt des direkten Vergleichs hatte ich vorher überhaupt nicht gedacht. Durch die vielen Treffen mit Designern haben wir gemerkt, was für eine Wucht Globalisierung in diesem Bereich hat. Jemand zeigt in Mexiko ein Taschenbuch mit Mexiko-Ornamenten und das gleiche Buch steht in Hong Kong und Tokio in den Design Shops. Da spürt man, wie alle gleich ticken, da ist Globalisierung. Das ist Bastarding. Die gleichen Plastikfiguren, die gleichen Büroeinrichtungen, die gleichen Umhängetaschen, dass es so massiv ist, das hat mich schon überrascht. 

Lars Harmsen: Hast du gedacht, die anderen malen Figuren mit Holzstückchen im Sand und nennen das Design?

André Rösler: Nein, nein, das meine ich nicht. Es hätte doch auch sein können, dass ihre Arbeit wesentlich mehr geprägt ist von ihrem kulturellen Umfeld. 

Christian Ernst: Das kann man natürlich negativ sehen, dass alles gleich ist, aber wenn man die Menschen dann trifft, ist die Vielfalt der Kulturen spürbar. Man hat Angst vor Gleichmacherei. Wenn überall die gleichen Designbücher stehen, wird der Nachwuchs auch überall das gleiche Design machen? Nein, die Personen sind individuell und sind beeindruckend und unterschiedlich. Das war etwas, was mich beruhigt hat. 

Frage: Ihr seid zurück. Hat die Reise Euch und Eure Arbeit verändert? Was bleibt Euch?

André Rösler: Ich habe nach der Reise viel darüber nachgedacht, was ich mache, auch im Vergleich zu all den Leuten, die wir gesehen haben. Ich finde beeindruckend, dass das, was wir gesammelt haben sehr dicht geworden ist durch die gemeinsamen Erfahrungen. Das gilt auch für Arbeiten, die wir ganz am Anfang gemacht haben. Auch Elemente, bei denen ich Angst hatte, dass sie raus fallen könnten aus dem Kontext, sind jetzt stimmig. Dadurch, dass es eine gemeinsame Basis gibt im gestalterischen Sinne.

 Christian Ernst: Ich musste zuerst diese Unmengen von gesammelten Fotos sortieren und aussuchen, um zu sehen, was wir in den drei Wochen gemacht haben. Erst jetzt komme ich, so wie André, zu dem Punkt, an dem es sich in der Zusammenarbeit mit den anderen verdichtet. Und sonst: Meine freie Arbeit hat sich nicht verändert, sie ist unabhängig von Bastard. Aber die Zusammenarbeit mit Partnern an diesem Projekt hat mich beeinflusst und verändert. Im Team zu spüren, was man auf die Beine stellt, ist für mich eine sehr positive Erfahrung. Das war für mich nicht von Anfang an klar, sondern wurde im Laufe der Zeit immer deutlicher. 

Lars Harmsen: Ich habe gemerkt, wie klein Karlsruhe ist. Und dass Reisen, Rausgehen in die Welt für mich der einzige Weg ist, in diesem kleinen Kosmos hier zufrieden zu sein. Ich muss die Welt zu mir holen, um Befriedigung zu haben. Wenn ich in einer Stadt wie Hong Kong leben würde, dann würde ich wahrscheinlich in die Wüste gehen oder mich auf einen Berg setzen. Hier war es für mich lebensnotwendig, raus zu kommen aus dieser badischen Gemütlichkeit. Und unsere Reise hat diese kleine heile Welt hier total relativiert. 

Für meine Arbeit war es ein wichtiger Impuls Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kapitale Einschnitte meine grafische Entwicklung am besten fördern und mir helfen, eine neue Qualitätsstufe zu erreichen. Dieses Projekt hat das bewirkt. Einfach durch das Sehen, das Machen, das Reden, die Teamarbeit. Als Gestalter habe ich für meine Arbeit dabei viel gelernt. Und diese Erfahrung und diesen Horizont werde ich auch an meine Kunden weitergeben können. 

Und es ist schön, dass auch Freundschaften entstanden sind, und wir mit manchen derjenigen, die wir Getroffen haben, neue Projekte machen. Super ist, dass die Teamarbeit zwischen so unterschiedlichen Leuten so gut funktioniert hat. Bis jetzt habe ich noch nie ein Projekt in dieser Interdisziplinarität von Illustration, Fotografie, Typografie und Grafik Design gemacht. Das war ein Experiment, von dem am Anfang keiner von uns wusste, ob es so klappen würde. Ob wir das können und ob da überhaupt Homogenität entsteht. Ob es funktioniert müssen jetzt andere beurteilen. Für uns war es eine ganz neue, reizvolle Erfahrung. 

Forum Recht

Einführungstext für Konzept und Machbarkeitsstudie zur Vorlage im Deutschen Bundestag

Planung, Strukturierung und Textung der Broschüre für den Deutschen Bundestag im Auftrag des Initiativkreises Forum Recht in Karlsruhe

Auf dem Gelände des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe, an der Ecke Herrenstraße und Kriegsstraße, soll das ›Forum Recht‹ entstehen. Die geplanten Bildungs- und Erlebnisstätte zum Thema Recht und Rechts­staatlichkeit fand 2018 den Weg in das Abschluss­dokument der Koalitions­verhandlungen in Berlin. Dieser Koalition­svertrag besagte, dass die neue Bundes­regierung das ›Forum Recht‹ als dauerhafte Einrichtung des Bundes mit Hauptsitz in Karlsruhe unterstützt. Ziel sei es, den Bürgern den Rechtsstaat im Sinne einer gewachsenen Rechtskultur als unverzichtbaren Teil des Zusammenlebens näherzubringen. Das ›Forum Recht‹ soll, ähnlich dem ›Haus der Geschichte‹ in Bonn, ein Informations-, Dokumentations- und Kommunikations­zentrum speziell für den deutschen Rechtsstaat sein.

Der Deutsche Bundestag bewilligte daraufhin im Juni 2018 150.000 Euro und im November weitere 857.000 Euro. Am 22. März 2019 nahm er einen gemeinsamen Gesetzentwurf von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur Errichtung einer ›Stiftung Forum Recht‹ an.